Archiv, Juni 2014 Zu Kalenderansicht wechseln

Die Aufregung in der Grundschule in Wolpertshausen war groß: Lebende Schweine bekommen selbst Kinder auf dem Land nicht alle Tage zu sehen. Kein Wunder also, dass die 17 Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse gebannt auf den großen Strohkorb schauten, den Bauer Kurt Nothdurft von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall ins Klassenzimmer schleppte. Und erst recht, als er vorsichtig den großen Deckel hob: Darin lagen sechs wunderschöne Ferkel, gerade mal vier Wochen alt.

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Schweinefuß. Bei diesem Wort schütteln sich viele Menschen heute. Früher aber wurde vom Tier eben alles verwertet. Und wie wir wissen, bestehen Schweine eben nicht nur aus Filet und Kotelett. Sie haben auch andere Teile, die sich mit etwas Phantasie in ein tolles Gericht verwandeln lassen. Voraussetzung ist, dass die Qualität stimmt: Ein Fuß vom Schwäbisch-Hällischen g.g.A. (geschützte geografische Angabe) ist immer besser als ein Filet vom Industrie-Schwein.

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Die Sonne scheint und die Hormone sprießen! Das hat einen guten Grund: Ein junger Eber ist im Freilandmuseum Wackershofen eingezogen und bringt die Schwäbisch-Hällischen Sauen ganz schön auf Trab.

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Der Bauch ist eines der preiswerteren Teilstücke des Schweins. Er ist stark durchwachsen und darum keine Magerkost: Sein Fettgehalt liegt um 20 Prozent. Da wir aber wissen, dass zu wenig Fett ebenso schlecht ist wie zu viel, sollten wir den Schweinebauch durchaus wertschätzen.

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