Archiv, September 2014 Zu Kalenderansicht wechseln


in Veranstaltungen & Messen

Wer lässt sich ein solches Spektakel schon entgehen! An diesem Sonntag (28. September, 11 Uhr) werden beim traditionellen Volksfestumzug wie in jedem Jahr Tausende die Straßen säumen, wenn Prachtgespanne der Stuttgarter Brauereien, historische Fahrzeuge, Trachtengruppen, Kapellen und Bürgerwehren aus dem ganzen Land vom Cannstatter Kursaal zum Wasen ziehen. Die Stars unter den mehr als 3500 Mitwirkenden haben allerdings vier Beine, einen schwarzen Kopf und ein schwarzes Hinterteil. „Mohrenköpfle“ werden sie in ihrer Heimat Hohenlohe liebevoll genannt.

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Wie auch die anderen Teile aus der Schweinekeule liefert die Hüfte erstklassiges, mageres Muskelfleisch. Im Gegensatz zum fetten Speck am Schweinerücken und dem durchwachsenen vom Bauch ist das auch Schinkenspeck genannte Teilstück mit Schwarte und etwas Fettauflage zart und saftig – mehr Schinken als Speck. Im Handel wird es meist gepökelt angeboten. Die Spezialität Südtiroler Speck zum Beispiel wird aus diesem Teilstück gemacht und reift nach dem Pökeln und der Kalträucherung 22 Wochen.

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Schwäbisch-Hällische Schweine sind an sich schon etwas Besonderes. Das gilt erst recht für diejenigen, die als Eichelschweine den Sommer und Herbst über auf der Weide leben. Sie sind Thema eines Films, den der Berliner Produzent Carsten Krüger derzeit in Hohenlohe dreht: „Von der Weide auf den Teller“.

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Ob gebraten oder gekocht: Der Schinken des Schweins steht für Fleischeslust. Die zum Hinterviertel gehörende Keule ist mit einem Anteil von 25 Prozent am der Gesamthälfte das größte Teilstück des Tieres. Sie wird zerlegt in Oberschale, Unterschale, Nuss und Schinkenspeck oder Hüfte.

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„Knochiges Fundament“, „gleichmäßige Zitzenabstände“, „ausgepräger Säumungsstreifen“: Die meisten werden jetzt nur Bahnhof verstehen. Wer einmal bei einer Zuchtschau dabei war, kann mit diesen Fachbegriffen sehr wohl etwas anfangen. Die vielen kleinen und großen Zuschauer, die gespannt die Präsentation von Schwäbisch-Hällischen Zuchttieren beim Hoffest auf dem Sonnenhof in Wolpertshausen verfolgten, gehören jetzt dazu.

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