Archiv, Januar 2015 Zu Kalenderansicht wechseln

Die 325 Schwäbisch-Hällische Herdbuchsauen sind die Königinnen der Zucht. Ihre Bienen, um im Bild zu bleiben, sind die Zuchtsauen. Rund 3500 Schwäbisch-Hällische Zuchtsauen werfen die Ferkel, die dann gemästet und geschlachtet werden.

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Eine Zucht auf- und auszubauen erfordert viel Wissen von den Landwirten. Die Anforderungen sind in der Zuchtbuchordnung der Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Schwein e.V. (ZVSH) festgeschrieben: „Die ZVSH züchtet ausschließlich die im Jahr 1820 von König Wilhelm I. durch Einkreuzung von chinesischen Schweinen in den Haller Schlag begründete Landschweinerasse des Schwäbisch-Hällischen Schweins in Reinzucht.“ Und zu den Zuchtmethoden heißt es: „Im Rahmen der Reinzucht wird das Zuchtziel ausschließlich durch Selektion und mittels gezielter Anpaarung von selektierten Zuchttieren verfolgt.“ Gentechnische Methoden sind verboten. Jedes Zuchttier ist entsprechend gekennzeichnet, damit seine Identität mit Sicherheit festgestellt werden kann. Das Zuchtbuch wird staatlich überwacht.

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Ein Zeichen gegen Agrobusiness, Gentechnik und TTIP, stattdessen für bäuerliche Landwirtschaft haben Tausende bei der „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin gesetzt. Die Veranstaltung fand zum fünften Mal parallel zum Agrarministergipfel während der größten Lebensmittelmesse der Welt, der Grünen Woche Berlin statt. Aufgerufen hatte ein Bündnis von mehr als 120 Organisationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie Entwicklungsverbänden mit insgesamt mehr als sechs Millionen Mitgliedern, darunter auch die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.

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in Qualität hat ihren Preis

Seit mehr als 9000 Jahren begleitet das Schwein den Menschen. Der Beginn der modernen Schweinezucht datiert allerdings erst um den Beginn des 19. Jahrhunderts. König Wilhelm I. von Württemberg ließ um das Jahr 1820/21 chinesische Maskenschweine importieren. In den königlichen Domänen im Stuttgarter Umland wurden die Tiere „zur Hebung der Schweinzucht“ mit den heimischen Rassen gekreuzt. Die bekannten Sattelschweinrassen entstanden.

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Warum soll ich als Verbraucher oder Verbraucherin mehr Geld für mein Schweineschnitzel ausgeben, wenn ich es billiger im Supermarkt bekomme? Und wieso kostet Fleisch hier so viel mehr und da so wenig?

 

In unserer neuen Serie erklären wir, warum das Fleisch der Schwäbisch-Hällischen g.g.A. (geschützte geografische Angabe) mehr kostet als Billigfleisch im Discounter. Qualität hat eben ihren Preis. Sie erfahren, welchen Aufwand die Hohenloher Bauern treiben, damit Verbraucherinnen und Verbraucher das nachhaltig erzeugte Lebensmittel genießen können. Und warum es so viel besser schmeckt.

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Die Wintermonate sind traditionell die beste Zeit, im Freundes- oder Familienkreis einen schönen Braten zu genießen! Und ohne eine gute Soße geht es nicht. Deren  Herstellung benötigt zwar Zeit, sie lässt sich aber prima vorbereiten. Besorgen Sie sich  beim Metzger Ihres Vertrauens das gewünschte Teilstück von Schwäbisch-Hällischem  Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (geschützte geografische Angabe) und dazu zwei Kilogramm Schweineknochen.

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