Ökologie



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Morgens kommt per Drohne die Milch vom Bio-Bauern, mittags gibt’s Nuggets aus In-Vitro-Fleisch und am Abend genießen alle zusammen ein fleischloses Gericht. So könnte die Zukunft unserer Ernährung aussehen, lautet die Re-gnose von Trendforscher Tristan Horx vom Zukunftsinstitut.

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Anfang September, Temperaturen um 25 °C, sonnig mit wenigen Wolken: Das Wetter passt. An diesem Tag steht auf dem sechs Hektar großen Demeter-Feld vom Sonnenhof in Wolpertshausen  eine besondere Ernte an. Der Koriander ist ausgereift.

 

Im April war Aussaat. Inzwischen sind die grünen Pflanzen mit den zarten weißen Blüten zu 50, 60 Zentimeter hohen, braunen, dürren Stängeln gereift. Zerreibt man jedoch eines der Köpfchen mit den kleinen Samen zwischen den Fingern, duftet es unbeschreiblich. „Das ist eine alte Hohenloher Sorte“, erklärt Rudolf Bühler, „die haben wir vor gut 15 Jahren  in hiesigen Bauerngärten aufgestöbert.“ Seit 2007 erlaubt ein EU-Gesetz, dass solche alten Sorten als so genannte Erhaltungssorten wieder vermehrt werden dürfen, sofern der Anbau 100 Hektar nicht übersteigt.

 

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Vor genau einem Jahr ist die Bio-Musterregion Hohenlohe offiziell an den Start gegangen. „Erste Projekte werden bereits umgesetzt“, sagt Regionalmanagerin Franziska Frey. Dazu zählen die Bio-Sterne, mit denen 13 Bioerzeuger und -verarbeiter jetzt ausgezeichnet wurden.

 

Die Liste liest sich wie aus dem „Who is Who“ der Hohenloher Spezialitätenszene. 13 Erzeugnisse aus dem Feinschmeckerland dürfen sich zwei Jahre lang mit den Hohenloher Bio-Sternen schmücken – darunter der Buchenhof von Familie Schöll, Frankenhardt-Brunzenberg, für das Demeter-Urkornbrotsortiment, die Dorfkäserei Geifertshofen für ausgewählten Demeter- und Bioland-Heumilchkäse oder der Hof Engelhardt, Untermünkheim-Schönenberg, für ausgewähltes Bio-Gemüse.

 

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Auf dem Buchenhof ist alles etwas anders als auf den meisten Hohenloher Höfen. Demeter-Landwirt Johannes Schöll bekennt sich ausdrücklich zum Schwäbisch-Hällischen Schwein, doch die alte Landrasse spielt auf seinem Betrieb nicht die Hauptrolle.

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Was machst du als Zwischenfrucht? Eignet sich Klee als Untersaat? Welches ist der beste Zeitpunkt zum Säen? Beim Ecoland-Feldtag haben sich zwölf Hohenloher Bio-Bauern mit   ihrem Kollegen René König auf dessen Feldern getroffen und Erfahrungen ausgetauscht.

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Wie sieht die Zukunft der Landwirtschaft aus? Darüber haben die Umweltbeauftragten der Evangelischen Kirche Deutschland mit Rudolf Bühler von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) in Wolpertshausen diskutiert.

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. . . landwirtschaftliche Betriebe gab es im Jahr 2012 in Deutschland. Diese Zahl hat das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in dieser Woche mitgeteilt. Trotz des Strukturwandels ist die deutsche Landwirtschaft nach wie vor von Familienbetrieben geprägt: In etwa neun von zehn landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland – also rund 260000 Betrieben – leisten Bäuerinnen und Bauern mit ihren Familien den überwiegenden Teil der Arbeit. Weltweit gibt es mehr als 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe. Sie sind das Herzstück der globalen Ernährungssicherung. Die Ernährungs- und Landwirtschafts- organisation der Vereinten Nationen hat das Jahr 2014 daher zum Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt.

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