Ein Fünftel des Futters von Schwäbisch-Hällischen Weideschweinen besteht aus Eicheln. Wie ist das möglich, wenn die Bäume ihre Früchte nur im Herbst abwerfen? Ganz einfach: Die Hohenloher Bauern trocknen die gesammelten Eicheln und machen sie so lagerfähig.

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„Alles unter vier Zentimeter ist Carpaccio.“ Dieser Satz unseres Grillmeisters Harro Bollinger ist schon so etwas wie ein geflügeltes Wort. Soll heißen: Besser ein dickes Tomahawk-Kotelett für zwei auf den Grill legen als zwei dünne, die dann zäh und trocken werden.

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Alle sprechen vom Tierwohl. Ein großer Discounter kündigt eine Vier-Stufen-Kennzeichnung beim Fleisch an, um die Haltungsbedingungen der Tiere transparent zu machen. Und die Groko will eine „Vorreiterrolle beim Tierwohl“ übernehmen. Was ist damit eigentlich gemeint?

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Neue Besen kehren gut: Sophia heißt die junge Frau, die seit Saisonbeginn für den Schaustall im Freilichtmuseum Schwäbisch Hall-Wackershofen und für die Schwäbisch-Hällischen Schweine zuständig ist. 

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Wer macht Hohenlohes bestes Schinken? Das Slow-Food-Convivium Hohenlohe-Tauber-Main-Franken hat 2010 Hohenloher Blut- und 2012 Leberwürste prämiert, 2013 folgten Bratwürste und 2015 Schwartenmagen. Nun wird nach dem besten „Raachflasch“ gesucht, wie man hier sagt, hergestellt von Metzgereien, Hausmetzgern oder von Direktvermarktern.

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Das Thema Tierwohl beherrscht derzeit die öffentlichen Medien. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Vorwürfe an die Adresse der Schweinehalter gerichtet werden. Wie aber können tiergerechte Haltungsformen aussehen? Bei einem KTBL-Workshop haben sich jetzt junge Menschen darüber Gedanken gemacht.

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Wo fährt der Fischer noch mit dem Kutter aufs Meer, wo wird das beste Schweinefleisch erzeugt? Welche Lebensmittel kann man heute noch guten Gewissens essen? Und wie lassen sie sich am leckersten und gesündesten zubereiten? „Die Foodtruckerin“ Felicitas Then ist in Hohenlohe fündig geworden: Am 20. November, 18.05 Uhr, kommt die Folge „Es gibt Fleisch!“ auf N24. 

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Welches ist die Lieblingsspeise von Schweinen? Genau, Eicheln! In den Herbstmonaten wühlen die Schwäbisch-Hällischen Weideschweine im und am Boden unter den Bäumen, um an möglichst viele Leckerbissen zu kommen. Damit die Schweine den ganzen Sommer über Eicheln zum Fressen bekommen, ruft die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft alljährlich im Herbst zur Eichelsammelaktion auf.

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Siegerehrung nach der Präsentation Schwäbisch-Hällischer Zuchttiere: Beim 29. Hoffest der Familie Bühler in Wolpertshausen haben die ausgezeichneten Züchter ihre Pokale in Empfang genommen.

 

Strahlende Gesichter gab’s vor allem bei Familie Traub aus Wallhausen-Limbach. Eber Herold ist zum Gesamtsieger bei der Zuchtschau von Schwäbisch-Hällischen beim Hoffest in Wolpertshausen gekürt worden. Noch im vergangenen Jahr hatten Bernd Traub, Leo (14), Lukas (11) und Ben (bald 9) mit ihren Zuchttieren einen zweiten Platz gemacht.

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Dieter Mayer ist Kopf der Wurstmanufaktur der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Mit viel handwerklicher Erfahrung und dem untrüglichen Gespür für die richtige Abmischung der Gewürze komponiert der Metzgermeister köstliche Echt Hällische Wurst- und Schinkenspezialitäten sowie feine Pasteten.

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Die Ernte ist eingebracht. Jetzt freuen sich Lukas (11) und Ben (bald 9) auf die Zuchtschau der Schwäbisch-Hällischen Herdbuchtiere beim Hoffest in Wolpertshausen. Im vergangenen Jahr haben die Traubs – zur Familie gehören noch Vater Bernd, Mutter Inka, der 14-jährige Leo und Marie-Sophie (6) – einen zweiten Preis gemacht (Foto). Ob es in diesem Jahr einen ersten Platz gibt?

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Wo Kerstin Gronbach auftaucht, sind Kinder nicht weit. Die Bäuerin aus Michelbach an der Heide hat nämlich etwas im Gepäck, was die meisten wohl noch nie gesehen haben: lebendige Ferkel. Das Besondere: In Der kleinen Schweineschule ist Streicheln ausdrücklich erlaubt.

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Flanksteak, Kachelfleisch & Co. sind jetzt bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall zu haben. Eine klassische win-win-Situation, denn beide Seiten haben etwas davon. Grillfreunden winken mit den seltenen Stücken vom Schwäbisch-Hällischen Schwein und vom Weiderind Boeuf de Hohenlohe besondere Genüsse. Und Bauern kommt zugute, dass das gesamte Tier in Wert gesetzt wird.

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Seit mehr als 25 Jahren bewirtschaften Klaus und Evi Herwarth den Aussiedlerhof der Familie bei Nassau (Main-Tauber-Kreis). Jetzt wagen sie einen Neuanfang: Sie haben sich der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) angeschlossen und stellen ihren Betrieb auf Schwäbisch-Hällische Schweine um.

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Erst traf der ruinöse Preiskampf bei den Lebensmitteln die Schweinehalter, jetzt sind die Milchbauern dran. Die Situation in der Landwirtschaft in Deutschland ist dramatisch. Immer mehr Bauern geben auf. Das verändert das Leben auf den Dörfern, die Landschaft und das Lebensmittel-Angebot.

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Viele alte Haus- und Nutztierrassen sind heute in ihrem Bestand gefährdet. Für die meisten ist in der modernen Landwirtschaft kein Platz mehr, so genannte Hochleistungsrassen haben sie verdrängt. Das Schwäbisch-Hällische Schwein aber konnte sich behaupten. Der „Tag der bedrohten Haustierrassen“ im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen bietet Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren.

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Ein großer Tag für Stefan Brenners Schwäbisch-Hällische Schweine: Heute kommen die Tiere auf die Weide. Bei diesem Spaß ist die ganze Familie dabei. Zum Glück, denn der junge Bauer braucht bei dem Trieb tatkräftige Unterstützung.

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Viele Kunden greifen zu billigem Fleisch - eine der Ursachen für die Haltungsbedingungen von Tieren. Eine Studie hat jetzt ergeben: Verbraucher wollen wissen, wie die Tiere gelebt haben. Je klarer sie über bessere Bedingungen in der Haltung informiert werden, desto schneller sind sie bereit, dafür mehr zu zahlen.

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Unsere Hohenloher Metzger arbeiten in der Tradition der Hausmetzger. Dieses Wissen ist gefragt: Dieter Mayer, Metzgermeister und Produktentwickler der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, lässt sich von Fleischerkollegen in der Wurstmanufaktur am Erzeugerschlachthof über die Schulter spicken.

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Die Geschichte des Schwäbisch-Hällischen Schweins fasziniert die Menschen. Kein Wunder, dass immer wieder Fernsehteams bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft in Wolpertshausen (Kreis Schwäbisch Hall) zu Gast sind: Unterwegs mit dem Team der beliebten SWR-Sendung „natürlich!“.

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