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Weihnachten naht. Wohl dem, der schon alle Geschenke zusammen hat. Für alle anderen haben wir eine Idee, die garantiert ankommt: Verschenken Sie doch in diesem Jahr Gutscheine für die Hällische Wurstwerkstatt und die Hällische Grillakademie.

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Hohenloher Bauern haben Zukunft, lautet die Botschaft der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Für die Zukunft stehen junge Männer, die aus Überzeugung den elterlichen Hof übernehmen - wie Florian Ehrmann aus Brettheim.

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Die Nutztierhaltung und die Frage nach der Berechtigung, diese zum Verzehr zu töten, werden zunehmend emotional diskutiert. Die DVD „Tiere sind Mitgeschöpfe - Artgerechte Tierhaltung“ für Unterricht und Erwachsenenbildung liefert Fakten zum Thema.

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Es müssen nicht unbedingt Delfine sein: Die Agraringenieurin Sintha Preuß setzt im Klinikum am Weissenhof bei Heilbronn unter anderem auf schweinische Mitarbeiterinnen in der Arbeitstherapie mit psychisch kranken Menschen. 

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Hohenloher Bauern sind pfiffig. Die Schwäbisch-Hällischen sichern ihre Existenz. Zudem nutzen sie andere Chancen, das Einkommen aufzubessern. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern, ihre Familien und ihre Ideen vor.

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Die Ernte ist eingebracht. Gemeinsam feiern die beiden Ehrmann-Familien auf Markus Ehrmanns Hof das traditionelle Fest Niederfallet.  In der Serie „Ein Bauernjahr“ gibt unser Landwirt aus Herbertshausen ein Jahr lang Einblicke in sein Leben.

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Das Schwein hat kaum Schweißdrüsen und kann daher (fast) nicht schwitzen. Schwäbisch-Hällische Weidetiere haben ein prima Mittel gegen die Hitze: Sie suhlen sich. Auch für die Mastschweine im Stall gibt’s wirksame Methoden, heil durch die heißen Tage zu kommen.

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Karl-Matthias Wirth ist Bauer in vierter Generation und heute einer der wenigen Vollerwerbslandwirte im einstigen Bauerndorf Uttenhofen. Vor zwei Jahren hat der 41-Jährige den Hof auf Schwäbisch-Hällische umgestellt: „Jetzt macht die Arbeit wieder Spaß!“

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Wie lässt sich das Wohlergehen von Mastschweinen verbessern? Die Frage beschäftigt Bettina Zwicker seit Jahren. Vorbildlich sei die Weidehaltung der Schwäbisch-Hällischen Schweine: „Hier können die Tiere ihr arttypisches Verhalten ausleben.“

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Die Besucher im Hohenloher Freilandmuseum staunen: Inmitten der historischen Gebäude tummeln sich Menschen in historischen Kostümen. Sie sind Komparsen bei Dreharbeiten für die historische Dokumentation „Ein Jahr ohne Sommer – 200 Jahre Cannstatter Volksfest“.

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Am 24. Juni ist Johannistag. Verknüpft ist das Datum mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende am 21. Juni und Brauchtum wie dem Johannisfeuer. Für die Bauern ist der Johannistag jedenfalls seit jeher ein Wendepunkt im Jahresverlauf.

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Viele Landwirte sind Selbstversorger. Die Eberhardts aus Hellmannshofen beispielsweise. Birgit Eberhardt baut in ihrem schönen Bauerngarten all das Obst und Gemüse an, das die Familie zum Essen braucht – und manchmal noch ein bisschen mehr.

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Hohenloher Bauern sind ausgeprägte Persönlichkeiten. Jeder hat seine Geschichte, seine Philosophie und seine ganz eigene Art, den Hof zu führen. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern und ihre Familien vor.

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Die zwei Hektar große Wiese eignet sich perfekt als Schweineweide. Doch Schwäbisch-Hällische Weideschweine werden hier in absehbarer Zeit nicht grunzen: Der Ausbau der Autobahn 6 zwischen Nürnberg und Heilbronn hat die Pläne von Fritz Wolf durchkreuzt.

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Schon mal ein lachendes Schwein gesehen? Dem Schwäbisch-Hällischen scheint die Freiheit offensichtlich zu schmecken. Der Frühling ist da – und diese Tiere dürfen jetzt nach Herzenslust im Dreck wühlen, Gras fressen und über die Weide galoppieren.

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Wer ist die Schönste im ganzen Stall? Den Schwäbisch-Hällischen Jungsauen im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen ist das herzlich egal. Doch an diesem Tag steht die Entscheidung an, ob sie ins Herdbuch aufgenommen und damit Zuchtsauen werden.

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Die Tage werden länger, die Luft wird wärmer, die Felder werden grün und für die Bauern gibt’s draußen eine Menge zu tun. Viele Landwirte bringen jetzt Gülle und Mist auf ihren Feldern aus. Das stinkt Nicht-Bauern, die dafür wenig Verständnis haben.

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Ein Discounter wirbt mit transparenter Haltungskennzeichnung für Frischfleisch, der Deutsche Bauernverband und die Bundesministerin bekennen sich zu einem staatlichen Label. Kurz: Handel und Politik liefern sich einen Wettlauf in Sachen Tierwohl.

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Temperaturen von bis zu minus 8 Grad Celsius: Die Ferkel hätten sich für den Start ins Leben einen besseren Zeitpunkt aussuchen sollen. Marina Bühler vom Landwirtschaftlichen Beratungsdienst bemüht sich, die kleinen Schweine heil durch die kalten Nächte zu bringen.


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Stolz präsentieren sich Hohenloher Bauern - und eine Bäuerin - auf dem historischen Foto mit ihren Schwäbisch-Hällischen Schweinen. Seit dieser Zeit hat sich auch für die Frauen in der Landwirtschaft vieles verändert. Wie viel, soll nun eine Umfrage klären.

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