Die Foodtruckerin auf Besuch


Wo fährt der Fischer noch mit dem Kutter aufs Meer, wo wird das beste Schweinefleisch erzeugt? Welche Lebensmittel kann man heute noch guten Gewissens essen? Und wie lassen sie sich am leckersten und gesündesten zubereiten? „Die Foodtruckerin“ Felicitas Then ist in Hohenlohe fündig geworden: Am 20. November, 18.05 Uhr, kommt die Folge „Es gibt Fleisch!“ auf N24. 

 

Der DDR-Nagetusch-Anhänger, der im August am Sonnenhof in Wolpertshausen vorfährt, fällt sofort ins Auge. Die mintgrüne Retro-Kugel sieht nicht nur lustig aus, sie dient auch einem Zweck, denn sie beherbergt die Küche der Foodtruckerin Felicitas Then. Die 29-jährige Food-Bloggerin hat vor drei Jahren die erste Staffel der Kochshow „The Taste“ auf Sat 1 gewonnen und seither das Kochen zu ihrem Beruf gemacht. Für den Sender N24 war Then mit der mobilen Trailerküche auf kulinarischer Entdeckungstour in Deutschland unterwegs und hat für die zweite Sendung „Es gibt Fleisch!“ die Schwäbisch-Hällischen Schweine besucht.

 

Eine solche Besucherin empfängt auch Rudolf Bühler, Bio-Bauer vom Sonnenhof und Retter der Schwäbisch-Hällischen, nicht alle Tage. Mit der blonden Foodtruckerin in Shorts und Gummistiefeln fährt Bühler zum Hof von Bio-Bauer Dietmar Lober, der sich auf die alte  Landrasse spezialisiert hat. Klar, dass die Berlinerin die kleinen Mohrenköpfle sofort ins Herz schließt. Die ausgewachsenen Exemplare auf der Prinz-Charles-Weide von Rudolf Bühler jagen ihr eher einen gehörigen Schrecken ein. 

 

Der Beitrag bringt schöne Filmbilder aus Hohenlohe, doch nicht nur das. Felicitas Then macht auch die Bedingungen nachhaltiger Lebensmittelerzeugung deutlich. Die Zuschauer lernen, was es heißt, heutzutage sein Geld als Landwirt zu verdienen, der seine Tiere mit Respekt behandelt. 

 

In ihrer mobilen Trailer-Küche zeigt die Foodtruckerin direkt in Wolpertshausen, welche kreativen Gerichte man aus Schwäbisch-Hällischem Fleisch kochen kann. Vor dem Regionalmarkt Hohenlohe finden Felicitas’ Burger sofort Fans, die ihrer Kreation „eine glatte Eins“ geben. „Für mich gibt es nichts Schöneres, als Menschen mit meinen Gerichten eine Freude zu bereiten“, sagt die Berlinerin, „darüber hinaus liebe ich es, andere mit meiner Leidenschaft anzustecken und sie für von der Wertigkeit von gutem Essen zu überzeugen.“ Ihren Sender hat sie offenbar bereits überzeugt: 2017 wird es sechs weitere Folgen von „Die Foodtruckerin“ geben. 

 

„Die Foodtruckerin – Es gibt Fisch“,            13. November, 18.05 Uhr, N24

„Die Foodtruckerin – Es gibt Fleisch“,       20. November, 18.05 Uhr, N24

Beide Sendungen sind nach der Ausstrahlung in der Mediathek zu sehen: http://www.n24.de/n24/Mediathek/

 


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