Unsere Bauern geben Einblicke


Hohenloher Bauern sind ausgeprägte Persönlichkeiten. Jeder hat seine Geschichte, seine Philosophie und seine ganz eigene Art, den Hof zu führen. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern und ihre Familien vor.

 

Immer mehr Verbraucher wollen heute wissen, woher ihr Essen kommt. Wer sind die Menschen, die Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) erzeugen? Wie arbeiten sie? Was treibt sie an? Welche Traditionen pflegen sie? Mit den Filmporträts der Hohenloher Bauern setzen wir Hochglanzbildern aus der Werbung authentische Einblicke ins bäuerliche Leben entgegen.

 

 

 

 

In das von Birgit und Friedrich Eberhardt etwa, den bedeutendsten Züchtern der alten Landrasse. Mit Sohn Axel bewirtschaften sie einen schönen Hof in dem Weiler Hellmannshofen. Die Schwäbisch-Hällischen sind den Eberhardts ein Herzensanliegen. Wie die vielen anderen Tiere, die auf dem Hof leben: Angus-Rinder, die mit ihrer Nachzucht auf der Weide grasen, Birgit Eberhardts Pferde und Hund Barnie.

 

Einblicke gibt auch Karl-Matthias Wirth, der seinen Hof in der Gemeinde Rosengarten bewirtschaftet. Er ist heute der einzige Vollerwerbslandwirt in dem alten Bauerndorf. Vor zwei Jahren hat er seine Schweinezucht und -mast auf die alte Landrasse umgestellt: „Das war der richtige Schritt.“ Die Reaktion im Freundeskreis, erzählt er, waren rundum positiv: „Schwäbisch-Hällisches Fleisch ist einfach ein Erzeugnis, das die Verbraucher akzeptieren.“ Muttersauen und Ferkel hält er in den Ställen der alten Hofstelle, der Maststall befindet sich außerhalb des Ortes. Seniorchef Karl Wirth hat den Hof an den Sohn überschrieben, arbeitet aber weiter mit. Mit Karl-Matthias‘ Töchtern leben vier Generationen unter einem Dach. Wirth Senior und Junior verstehen und ergänzen sich. „Mit den Schwäbisch-Hällischen macht die Arbeit einfach Spaß“, auch darin sind sie sich einig.

 

 

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Ein gutes Team: Das trifft auf Landwirt Markus Ehrmann und sein Vater Helmut ebenso zu. Die beiden bewirtschaften gemeinsam mit Mitarbeiter Benni den Hof in Herbertshausen, auf dem Schwäbisch-Hällische Ferkel geboren und gemästet werden. Markus Ehrmanns Leidenschaft gilt neben den Schweinen den Wildpflanzen. Auf seinen Äckern rund um den Weiler wächst nämlich nicht nur das Futter für die Tiere, der Landwirt vermehrt hier auch Samen, die später zur ökologischen Begrünung öffentlicher Flächen eingesetzt werden. Derzeit ist überall viel zu tun. Markus Ehefrau Damaris, die in Bälde ihr zweites Kind erwartet, versorgt die Männer mit Mittagessen, Kaffee und kühlen Getränken. Sie ist daran gewöhnt, dass im Sommer die Arbeit in der Landwirtschaft vorgeht: „Ich komme selbst von einem Hof, also war es nicht abwegig, einen Landwirt zu heiraten.“

 

 

 

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