in Unsere Bauern

Heuernte! Heute ist Axel Eberhardt, Jungbauer auf dem Schwäbisch-Hällischen Zuchtbetrieb in Hellmannshofen bei Frankenhardt, für einen Milchviehbetrieb auf dessen sechs Hektar großer Wiese mit dem Kreiselheuer unterwegs. Tags drauf wird das Heu zu Ballen gepresst.

 

Ein Schweinezüchter beim Milchbauern? Ja, denn der 24-Jährige ist an diesem Tag für den KLMR im Einsatz. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der „Kleine Maschinenring“, ein Zusammenschluss von sechs Landwirten aus Frankenhardt. Axel Eberhardt ist Geschäftsführer des Verbunds – ein Ehrenamt. Er lacht: „Das heißt vor allem, dass ich mich um Buchhaltung und Steuern kümmere und Mädchen für alles bin.“

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Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir einmal im Monat Gerichte mit den tollen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt - heute ein Gericht mit Hohenloher Tomaten mit Curry von Ecoland.

 

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Endlich Erdbeerzeit! Am besten schmecken die roten Früchtchen, wenn sie vom Selberpflücken auf dem Feld kommen. Bei Wolpertsdorf betreibt Familie Fischer den einzigen Erdbeerhof im Kreis Hall. Hier herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb.

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Wie kann und soll ein zukunftsfähiges System der Erzeugung und des Konsums von Lebensmitteln aussehen? Von 27. August bis 5. September beschäftigen sich junge Menschen bei der Sommerschule auf Schloss Kirchberg mit dieser Frage.

 

Die Veranstaltung „Future of Food – Zukunftsfähige Ernährungssysteme“ richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen. Angesprochen sind engagierte Landwirtinnen und Landwirte (konventionell und ökologisch), Lebensmittel-Handwerker wie Metzger, Köche und Bäcker sowie Lebensmitteltechnologen, Auszubildende und Berufseinsteiger, alle Menschen mit Interesse an nachhaltiger Landwirtschaft und Lebensmitteln, die unsere Ernährung in Zukunft mit gestalten wollen.

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In verschiedenen Medien wird derzeit über Schwäbisch-Hällisches Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) berichtet. Aber was bedeutet die Bezeichnung eigentlich? Eine Klarstellung aus gegebenem Anlass.

 

Das Schwäbisch-Hällische Schwein ist in aller Munde. Die hierzulande ihrer Färbung wegen liebevoll „Mohrenköpfle“ genannte alte Landrasse ist weit über die Grenzen Hohenlohes hinaus bekannt. Ja, die Schwäbisch-Hällischen haben seit ihrer Rettung durch die Hohenloher Bauern um Rudolf Bühler im Jahr 1986 dank ihrer besonderen Fleischqualität so richtig Karriere gemacht. Aktuell gibt’s stolze 4300 reinrassige Schwäbisch-Hällische Muttersauen und Eber für die Erzeugung von Schwäbisch-Hällischem Fleisch auf den Mitgliedsbetrieben der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.

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Echt Hällischer Eichelmastschinken, Schwäbisch-Hällisches Stielkotelett und Braten vom Boeuf de Hohenlohe, Käsespezialitäten aus Geifertshofen, Gewürze, Senf und vieles mehr: Mit ihren weithin bekannten Spezialitäten machen die Genussbotschafter der Hohenloher Bauern nun auf Wochenmärkten der Region Station.

 

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Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir einmal im Monat Gerichte mit den tollen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt - heute ein Gericht mit Pute in Bio-Qualität vom Brunnenhof.

 

Caroline von Wistinghausen-Noz und ihr Mann Maik halten auf dem Bio-Betrieb Brunnenhof in Künzelsau-Mäusdorf Demeter-Landgockel und -Puten. Der Brunnenhof gilt als einziger Demeter-Betrieb mit ganzjähriger Putenhaltung. Gefüttert wird betriebseigenes Getreide, die Tiere haben Auslauf im Stall und im Freigelände. Neben Frischfleisch vermarktet die Familie Geflügel-Fleischküchle und verschiedene Wurstsorten.

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in Unsere Bauern

Im Offenstall hoch über dem Dorf Wachbach ist aufgetischt: Die Kühe, Kälber und Bullen verspeisen ihr Frühstück. Hier, im Tauberfränkischen betreibt Bio-Landwirt Anton Scheidel Mutterkuhhaltung und Ackerbau. Eine Spezialität seines Hofs sind Linsen.

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30 Schwäbisch-Hällische Bio-Schweine haben jetzt die 3,6 Hektar große Weide hoch über dem Bühlertal bei Cröffelbach bezogen. Bio-Landwirt Rudolf Bühler, der Retter der alten Landrasse, nimmt seine Herde vor ihrem neuen Zuhause in Empfang.

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in Sonstiges

Morgens um 10 Uhr auf dem Völkleswaldhof. Am Gatter drängeln sich die Kühe und ihre Kälber. Sie wissen: Jetzt ist Weidegang! Seit einigen Tagen dürfen die Tiere tagsüber nach draußen.

 

Lena Fuchs schnallt die Trage mit Sohn Anton (1,5) auf den Rücken und klettert behände über die Absperrung. Die 22-Jährige macht ihre Ausbildung auf dem Demeter-Hof von Anja und Pius Frey, die beide Landwirtschaftsmeister sind. An diesem Tag überwacht die 22-Jährige den Weidegang der Herde.

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Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir einmal im Monat Gerichte mit den tollen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt - heute ein Gericht mit Fleisch vom Hohenloher Bruderkalb.

 

„Hohenloher Bruderkalb“ ist ein Projekt der Bio-Musterregion Hohenlohe. Bei der kuhgebundenen Haltung werden die Kälber nicht von der Kuh getrennt, sondern von ihr aufgezogen. Die Kälber dürfen am Euter trinken, Gras und Heu fressen, haben viel Bewegung und Sozialkontakte zu Artgenossen. Initiatorin des Bruderkalb-Programms ist Anja Frey, die Inhaberin des Demeter-Milchviehbetriebs Völkleswaldhof. Ziel der Bruderkalb-Initiative ist die artgerechte Kälberaufzucht, die Mast aller, der männlichen wie der weiblichen auf dem Bio-Milchviehbetrieb geborenen Kälber und die anschließende regionale Bio-Kalbfleisch-Vermarktung.

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in Sonstiges

Was essen wir? Wo kaufen wir ein? Gerade angesichts der Krise lernen immer mehr Menschen Regionalität in der Lebensmittelversorgung zu schätzen. Darauf können sich die Kunden der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) verlassen.

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Maultaschen kommen hierzulande traditionell an Gründonnerstag auf den Tisch. Da wir noch nie so viel Zeit zum Kochen hatten: Warum es nicht mal selbst versuchen? Für die angegebene Menge sollten Sie zu zweit rund drei Stunden einplanen.

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Das Blöken weist den Weg. Hinter dem Wohnhaus in Unterfischach, in einem ehemaligen Pferdestall hält André Hutzenlaub seine kleine Herde: elf Mutterschafe und derzeit 15 Lämmer. „Das ist Liebhaberei“, sagt der 28-Jährige, „leben könnte ich davon natürlich nicht.“

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Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir jeden Monat Gerichte mit den tollen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt. Heute empfiehlt unser kulinarischer Botschafter Maximilian Korschinsky ein Gericht mit Geifertshofener Pfefferkäse.

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Wer macht den besten roten Presssack Hohenlohes? Dank Slowfood Convivium Mainfranken-Hohenlohe ist diese Frage geklärt: Metzgermeister Philipp Brauch (Foto, bei einer Hausschlachtung) von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall erringt die Silbermedaille. Beim Wurstwettbewerb muss er sich nur seinem Berufskollegen Hugo Rummler aus Neunkirchen bei Bad Mergentheim geschlagen geben und landet auf Platz zwei, dritter im Bunde ist Direktvermarkter Wilfried Bauer aus Bächlingen.

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Im Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall-Wackershofen beginnt an diesem Sonntag, 15. März, die Museumssaison mit gleich zwei Glücksbringern: Beim Aktionstag begegnen die Besucher Schornsteinfegern und Schwäbisch-Hällischen Schweinen.

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in Hohenloher Genuss

Barbecue-Fans sind schon ganz heiß: Bald startet die Grillsaison 2020! Unser Grillmeister Harro Bollinger steckt mitten in den Vorbereitungen. Der Metzgermeister hat zwei neue Kurse für die Hällische Grillakademie konzipiert. Die Zutaten: „das Beste aus Hohenlohe“.

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Ort:
Herbertshausen (Kreis Schwäbisch Hall)

Tiere:
120 Schwäbisch-Hällische Zuchtsauen
700 Schwäbisch-Hällische Mastschweine

 

Mit Ehefrau Damaris und seinen beiden Kindern Karlotta und Ferdinand lebt Markus Ehrmann im ersten und zweiten Stock des Bauernhauses in Herbertshausen bei Rot am See. Der promovierte Agrarwissenschaftler züchtet und mästet Schwäbisch-Hällische Schweine.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: die Niere.

 

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