Ort:

Schwarzenbronn (Main-Tauber-Kreis)

Tiere:

  • 40 Schwäbisch-Hällische Herdbuchsauen
  • 2 Schwäbisch-Hällische Herdbucheber

Wenn Friedrich und Frank Rahn aus Schwarzenbronn von ihren Schwäbisch-Hällischen Zuchtschweinen erzählen, beginnen sie unwillkürlich zu grinsen. Vor zwei Jahren sind die beiden in die Herdbuchzucht eingestiegen – und haben offenbar Spaß daran.

 

Herdbuchzüchter sind Landwirte mit einer besonderen Verantwortung, sorgen sie doch für den der jeweiligen Rasse entsprechenden Nachwuchs. Über die alte Landrasse ist in der Zuchtbuchordnung festgeschrieben: „Zuchtziel für die Schwäbisch-Hällische Rasse ist ein sehr widerstandsfähiges, langlebiges, milchergiebiges Schwein von sehr hoher Fruchtbarkeit und mit besten Muttereigenschaften ausgestattet. Es soll frohwüchsig und großrahmig sein, eine gute Futterverwertung sowie bei ausreichendem Muskelfleischanteil eine hervorragende Fleischbeschaffenheit aufweisen und sich für alle Haltungsformen einschließlich Weidehaltung eignen.“

 

"Die Schwäbisch-Hällischen sind unglaublich stur"
Frank Rahn, Landwirt

 

Was hier nicht aufgeführt ist: „Die Schwäbisch-Hällischen sind unglaublich stur“, sagt Frank Rahn, 23, und lacht: „Wenn sie nicht laufen wollen, dann laufen sie nicht.“ Der Umstieg auf die alte Landrasse erfolgt bei den Rahns „im laufenden Betrieb“, wie es in der Fachsprache heißt. Will sagen: Ausscheidende Sauen werden durch die Schwäbisch-Hällischen ersetzt. Friedrich Rahn erinnert sich gut an die ersten so genannten Mohrenköpfle, die nach Schwarzenbronn gekommen sind: „Auch Schweine brauchen eine Eingewöhnungsphase, und bei den Hällischen dauerte es wirklich ein bisschen.“

 

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Vater und Sohn führen den Betrieb gemeinsam als GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts). Mögen sie auch neue Herdbuchzüchter für die Schwäbisch-Hällischen sein, Schweinezucht hat auf dem Betrieb in dem 70-Seelen-Dorf Tradition. Bereits vor mehr als 50 Jahren ist Franks Großvater in die Herdbuchzucht der Deutschen Landrasse eingestiegen. Friedrich Rahn, 54, erinnert sich noch gut an den Ebermarkt auf den Kocherwiesen in Schwäbisch-Hall, den er damals mit seinem Vater besucht hat. Um das Jahr 1995 wurde die traditionsreiche Veranstaltung eingestellt. Im Rahnschen Stall ist ein gewichtiges Erinnerungsstück zu bestaunen. Ein Freund hat ihm die alte Waage vermittelt, die früher bei den Versteigerungen beim Haller Ebermarkt eingesetzt wurde und heute in Schwarzenbronn ihren Dienst versieht.

 

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Tradition spielt im Leben der Familie Rahn generell eine große Rolle. Das Stammhaus mit dem schönen Gasthof Zum Goldenen Ross stammt aus dem Jahr 1763. Gegenüber wurde das Gästehaus mit zwei Ferienwohnungen errichtet. Um Wirtschaft und Urlauber kümmert sich vor allem Elke Rahn, 52. „Seit ich aus Triesdorf zurück bin, muss sie nicht mehr so viel im Stall mitarbeiten“, sagt Frank, der frisch gebackene Landwirtschaftstechniker. Wenn viel los ist, an Kirchweih beispielsweise oder beim so genannten Jahresessen, packen freilich alle mit an. Für Frank ist das selbstverständlich. Auf die Frage, ob er sich die Übernahme des Hofs überlegt habe, antwortet er nur: „Ich bin hier aufgewachsen, da habe ich gar nicht darüber nachgedacht.“

 

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Weihnachten naht. Wohl dem, der schon die Geschenke beisammen hat. Für alle anderen haben wir eine Idee, die garantiert ankommt: Verschenken Sie Gutscheine für die Hällische Grillakademie! Die Kult-Veranstaltung geht 2020 mit zwei neuen Kursen an den Start.

 

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Mit tausenden Traktoren demonstrieren Landwirte in dieser Woche in Berlin und legen den Verkehr lahm. Einen Tag lang beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit der Situation der Landwirtschaft in Deutschland. Das Interesse wird nicht von Dauer sein – und das ist schade. 

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Kotelett.

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Vor mehr als 30 Jahren hat Albrecht Löblein den elterlichen Betrieb auf dem Eichhof übernommen und auf ökologische Landwirtschaft umgestellt. Seit 20 Jahren werden hier Bio-Ferkel erzeugt. Der Landwirt ist überzeugt: „Regionalität ist unser einziger Weg.“

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Offenes Lächeln, angenehme Stimme, einnehmendes Äußeres: Lisa Marie Gewinner bringt alles mit für eine gute Fleischereifachverkäuferin. Natürlich ist die erste Kammersiegerin im Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Heilbronn-Franken auch fachlich topfit.

 

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Das Schlachten spielt im Leben der meisten Menschen heute keine Rolle mehr, obwohl sie viel mehr Fleisch und Wurst als früher essen. Das stammen meist aus industriellen Mastanlagen und riesigen Schlachthöfen - Sperrzonen, die vor neugierigen Blicken geschützt sind.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Filet.

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Hohenloher Bauern haben Zukunft!“ Das ist eine wichtige Botschaft der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Für die Zukunft stehen junge Menschen, die mit Zuversicht den elterlichen Betrieb übernehmen – so wie Michael Strecker aus Untereppach.

 

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Schwäbisch-Hällische Weideschweine im Schlaraffenland: Die Eicheln fallen! Damit den Tieren die Leckerbissen den ganzen Sommer über zur Verfügung stehen, ruft die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall alljährlich zum Eichelsammeln auf.

 

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In der Hällischen Wurstwerkstatt weihen unsere Hohenloher Hausmetzger Wurstliebhaber in die Geheimnisse des Wurstens mit Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) ein. Verkostet wird anschließend natürlich auch.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Keule.

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Frauen und Männer in schönen Trachten, festlich geschmückte Wagen und zünftig aufspielende Musikkapellen: Beim traditionellen Festumzug zum 168. Cannstatter Volksfest werden auch am kommenden Sonntag tausende Zuschauer die historischen Gassen säumen.

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Der Empfang ist freundlich und respektvoll. Klaus Strom, Kontrolleur beim Institut Lacon aus Offenburg, hat sich auf dem Eichhof von Albrecht Löblein bei Niederstetten angekündigt. Der Bio-Landwirt züchtet Schwäbisch-Hällische Schweine.

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Ort:
Mutlangen (Ostalbkreis)

Tiere:
140 Schwäbisch-Hällische Bio-Mastschweine
30 Kühe mit Nachzucht

 

Einiges macht den Hof von Josef, Rita und Felix Fauser bei Mutlangen besonders. Da ist die tolle Lage mit Blick auf die Kaiserberge der Schwäbischen Alb. Der Biolandhof ist zudem ein Lernort Bauernhof und vermarktet seine Tiere auch in der eigenen Metzgerei.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Schinkenhaxe.

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Tiertransporte sind bei großer Hitze verboten, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium aus gegebenem Anlass kürzlich betont. Beim Transport der Schwäbisch-Hällischen Schweine zum Erzeugerschlachthof in Schwäbisch Hall gelten ohnehin andere Regeln.

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Das Hoffest auf dem Sonnenhof der Familie Bühler in Wolpertshausen ist der Höhepunkt im bäuerlichen Kalender. Das wie viele sagen schönste Hoffest Hohenlohes findet immer am letzten Wochenende im August statt – in diesem Jahr also am 25. August.

 

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Auf die grüne Raute können sich Verbraucherinnen und Verbraucher verlassen: Das Siegel „Ohne Gentechnik“ macht Produkte erkennbar, die garantiert so erzeugt wurden. Die vor zehn Jahren eingeführte Kennzeichnung hat hierzulande eine Erfolgsgeschichte vorzuweisen.

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Ort: Ebnat-Neuler (Ostalbkreis)
Tiere: 40 Schwäbisch-Hällische Muttersauen
120 Schwäbisch-Hällische Mastschweine

 

Rund drei Jahre dauert es, bis ein neuer Mitgliedsbetrieb auf Schwäbisch-Hällische umgestellt hat. Bei Anton und Jürgen Henle läuft alles nach Plan, sagt Fritz Wolf vom Landwirtschaftlichen Beratungsdienst beim Besuch in dem Dorf Ebnat bei Neuler.

 

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