Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: die Niere.

 

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Bio in Deutschland boomt. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche ist innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute stammt jedes neunte Ei von einem Bio-Huhn und auch der Anteil an Bio-Schweinefleisch steigt.

 

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Ort: Niederstetten (Main-Tauber-Kreis)
Tiere: 150 Schwäbisch-Hällische Zuchtsauen
780 Schwäbisch-Hällische Mastschweine

Zum Mittagessen versammeln sich drei Generationen in der Wohnküche: Birgit und Hartmut Frieß, deren Sohn Tobias und Hartmuts Eltern Gertrud und Gerhard. In Streichental bei Niederstetten züchtet und mästet die Familie Schwäbisch-Hällische Schweine.

 

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2.2.2020 – ein Datum mit Schnapszahlen. Im bäuerlichen Leben früherer Tage war der 2. Februar aber kein Scherz, sondern ein wichtiger Tag: An Lichtmess, dem 40. Tag nach Weihnachten begann traditionell das Bauernjahr.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: die Leber.

 

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Was bedeutet artgerechte Tierhaltung und was kostet sie? Das ist 2020 das große Thema auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Das Schwäbisch-Hällische Landschwein der Hohenloher Bauern ist ein gutes Beispiel, wie Tierwohl in der Praxis funktioniert.

 

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Ort: Dunzendorf-Niederstetten (Main-Tauber-Kreis)
Tiere: 800 Schwäbisch-Hällische Mastschweine

Gerhard Kümmerer, 51, bewirtschaftet seinen gepflegten Hof in dem kleinen Ort Dunzendorf bei Niederstetten. Die Mastställe mit den Schwäbisch-Hällischen Schweinen befinden sich außerhalb, sind aber mit dem Fahrrad in wenigen Minuten zu erreichen.

 

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Glücksbringer haben in diesen Tagen Konjunktur. Dazu zählt das Schwein, erst recht, wenn es sich um ein so hübsches wie das Schwäbisch-Hällische handelt. Bei unserem Neujahrsquiz können Sie eines aus Plüsch gewinnen. Machen Sie mit!

 

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: der Schwanz.

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Ort:

Schwarzenbronn (Main-Tauber-Kreis)

Tiere:

  • 40 Schwäbisch-Hällische Herdbuchsauen
  • 2 Schwäbisch-Hällische Herdbucheber

Wenn Friedrich und Frank Rahn aus Schwarzenbronn von ihren Schwäbisch-Hällischen Zuchtschweinen erzählen, beginnen sie unwillkürlich zu grinsen. Vor zwei Jahren sind die beiden in die Herdbuchzucht eingestiegen – und haben offenbar Spaß daran.

 

Herdbuchzüchter sind Landwirte mit einer besonderen Verantwortung, sorgen sie doch für den der jeweiligen Rasse entsprechenden Nachwuchs. Über die alte Landrasse ist in der Zuchtbuchordnung festgeschrieben: „Zuchtziel für die Schwäbisch-Hällische Rasse ist ein sehr widerstandsfähiges, langlebiges, milchergiebiges Schwein von sehr hoher Fruchtbarkeit und mit besten Muttereigenschaften ausgestattet. Es soll frohwüchsig und großrahmig sein, eine gute Futterverwertung sowie bei ausreichendem Muskelfleischanteil eine hervorragende Fleischbeschaffenheit aufweisen und sich für alle Haltungsformen einschließlich Weidehaltung eignen.“

 

"Die Schwäbisch-Hällischen sind unglaublich stur"
Frank Rahn, Landwirt

 

Was hier nicht aufgeführt ist: „Die Schwäbisch-Hällischen sind unglaublich stur“, sagt Frank Rahn, 23, und lacht: „Wenn sie nicht laufen wollen, dann laufen sie nicht.“ Der Umstieg auf die alte Landrasse erfolgt bei den Rahns „im laufenden Betrieb“, wie es in der Fachsprache heißt. Will sagen: Ausscheidende Sauen werden durch die Schwäbisch-Hällischen ersetzt. Friedrich Rahn erinnert sich gut an die ersten so genannten Mohrenköpfle, die nach Schwarzenbronn gekommen sind: „Auch Schweine brauchen eine Eingewöhnungsphase, und bei den Hällischen dauerte es wirklich ein bisschen.“

 

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Vater und Sohn führen den Betrieb gemeinsam als GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts). Mögen sie auch neue Herdbuchzüchter für die Schwäbisch-Hällischen sein, Schweinezucht hat auf dem Betrieb in dem 70-Seelen-Dorf Tradition. Bereits vor mehr als 50 Jahren ist Franks Großvater in die Herdbuchzucht der Deutschen Landrasse eingestiegen. Friedrich Rahn, 54, erinnert sich noch gut an den Ebermarkt auf den Kocherwiesen in Schwäbisch-Hall, den er damals mit seinem Vater besucht hat. Um das Jahr 1995 wurde die traditionsreiche Veranstaltung eingestellt. Im Rahnschen Stall ist ein gewichtiges Erinnerungsstück zu bestaunen. Ein Freund hat ihm die alte Waage vermittelt, die früher bei den Versteigerungen beim Haller Ebermarkt eingesetzt wurde und heute in Schwarzenbronn ihren Dienst versieht.

 

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Tradition spielt im Leben der Familie Rahn generell eine große Rolle. Das Stammhaus mit dem schönen Gasthof Zum Goldenen Ross stammt aus dem Jahr 1763. Gegenüber wurde das Gästehaus mit zwei Ferienwohnungen errichtet. Um Wirtschaft und Urlauber kümmert sich vor allem Elke Rahn, 52. „Seit ich aus Triesdorf zurück bin, muss sie nicht mehr so viel im Stall mitarbeiten“, sagt Frank, der frisch gebackene Landwirtschaftstechniker. Wenn viel los ist, an Kirchweih beispielsweise oder beim so genannten Jahresessen, packen freilich alle mit an. Für Frank ist das selbstverständlich. Auf die Frage, ob er sich die Übernahme des Hofs überlegt habe, antwortet er nur: „Ich bin hier aufgewachsen, da habe ich gar nicht darüber nachgedacht.“

 

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Weihnachten naht. Wohl dem, der schon die Geschenke beisammen hat. Für alle anderen haben wir eine Idee, die garantiert ankommt: Verschenken Sie Gutscheine für die Hällische Grillakademie! Die Kult-Veranstaltung geht 2020 mit zwei neuen Kursen an den Start.

 

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Mit tausenden Traktoren demonstrieren Landwirte in dieser Woche in Berlin und legen den Verkehr lahm. Einen Tag lang beschäftigt sich die Öffentlichkeit mit der Situation der Landwirtschaft in Deutschland. Das Interesse wird nicht von Dauer sein – und das ist schade. 

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Kotelett.

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Vor mehr als 30 Jahren hat Albrecht Löblein den elterlichen Betrieb auf dem Eichhof übernommen und auf ökologische Landwirtschaft umgestellt. Seit 20 Jahren werden hier Bio-Ferkel erzeugt. Der Landwirt ist überzeugt: „Regionalität ist unser einziger Weg.“

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Offenes Lächeln, angenehme Stimme, einnehmendes Äußeres: Lisa Marie Gewinner bringt alles mit für eine gute Fleischereifachverkäuferin. Natürlich ist die erste Kammersiegerin im Leistungswettbewerb der Handwerkskammer Heilbronn-Franken auch fachlich topfit.

 

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Das Schlachten spielt im Leben der meisten Menschen heute keine Rolle mehr, obwohl sie viel mehr Fleisch und Wurst als früher essen. Das stammen meist aus industriellen Mastanlagen und riesigen Schlachthöfen - Sperrzonen, die vor neugierigen Blicken geschützt sind.

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Köstliche Schweinereien: In unserer Serie „Vom Rüssel bis zum Schwänzle“ stellen wir jeden Monat bekannte und weniger bekannte Stücke von Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. in den Mittelpunkt. Heute: Filet.

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Hohenloher Bauern haben Zukunft!“ Das ist eine wichtige Botschaft der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Für die Zukunft stehen junge Menschen, die mit Zuversicht den elterlichen Betrieb übernehmen – so wie Michael Strecker aus Untereppach.

 

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Schwäbisch-Hällische Weideschweine im Schlaraffenland: Die Eicheln fallen! Damit den Tieren die Leckerbissen den ganzen Sommer über zur Verfügung stehen, ruft die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall alljährlich zum Eichelsammeln auf.

 

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In der Hällischen Wurstwerkstatt weihen unsere Hohenloher Hausmetzger Wurstliebhaber in die Geheimnisse des Wurstens mit Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A. (EU-geschützte geografische Angabe) ein. Verkostet wird anschließend natürlich auch.

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