Ein Fünftel des Futters von Schwäbisch-Hällischen Weideschweinen besteht aus Eicheln. Wie ist das möglich, wenn die Bäume ihre Früchte nur im Herbst abwerfen? Ganz einfach: Die Hohenloher Bauern trocknen die gesammelten Eicheln und machen sie so lagerfähig.

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Es ist ungewöhnlich still in diesen Tagen auf dem Hof in Herbertshausen. Markus Ehrmann und sein Team haben die Ernte eingebracht, nur noch der Mais steht auf den Feldern. In der Serie „Ein Bauernjahr“ gibt unser Landwirt ein Jahr lang Einblicke in sein Leben.

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Es müssen nicht unbedingt Delfine sein: Die Agraringenieurin Sintha Preuß setzt im Klinikum am Weissenhof bei Heilbronn unter anderem auf schweinische Mitarbeiterinnen in der Arbeitstherapie mit psychisch kranken Menschen. 

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Für die zahlreichen Besucher auf dem Sonnenhof der Familie Bühler in Wolpertshausen ist das alljährliche Hoffest vor allem ein kulinarisches Erlebnis. Für die Züchter der Schwäbisch-Hällischen Schweine geht’s an diesem Tag um mehr – um einen Pokal bei der Zuchtschau.

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Hohenloher Bauern sind pfiffig. Die Schwäbisch-Hällischen sichern ihre Existenz. Zudem nutzen sie andere Chancen, das Einkommen aufzubessern. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern, ihre Familien und ihre Ideen vor.

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Die Ernte ist eingebracht. Gemeinsam feiern die beiden Ehrmann-Familien auf Markus Ehrmanns Hof das traditionelle Fest Niederfallet.  In der Serie „Ein Bauernjahr“ gibt unser Landwirt aus Herbertshausen ein Jahr lang Einblicke in sein Leben.

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Das Schwein hat kaum Schweißdrüsen und kann daher (fast) nicht schwitzen. Schwäbisch-Hällische Weidetiere haben ein prima Mittel gegen die Hitze: Sie suhlen sich. Auch für die Mastschweine im Stall gibt’s wirksame Methoden, heil durch die heißen Tage zu kommen.

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Karl-Matthias Wirth ist Bauer in vierter Generation und heute einer der wenigen Vollerwerbslandwirte im einstigen Bauerndorf Uttenhofen. Vor zwei Jahren hat der 41-Jährige den Hof auf Schwäbisch-Hällische umgestellt: „Jetzt macht die Arbeit wieder Spaß!“

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Wie lässt sich das Wohlergehen von Mastschweinen verbessern? Die Frage beschäftigt Bettina Zwicker seit Jahren. Vorbildlich sei die Weidehaltung der Schwäbisch-Hällischen Schweine: „Hier können die Tiere ihr arttypisches Verhalten ausleben.“

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Bei den Mastställen wachsen zwei Getreidesilos in die Höhe. Markus Ehrmann beaufsichtigt die Montage: „Die Silos müssen vor der Weizenernte fertig sein.“ In der Serie „Ein Bauernjahr“ gibt unser Landwirt aus Herbertshausen ein Jahr lang Einblicke in sein Leben.

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Verbraucher fragen immer mehr nach Produkten aus ökologischem Anbau, und immer mehr Landwirte steigen um. Heute wird mehr als jeder zehnte Hof in Deutschland von einem Bio-Bauern bewirtschaftet. Auch 2017 ist der ökologische Landbau deutlich gewachsen.

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Die Besucher im Hohenloher Freilandmuseum staunen: Inmitten der historischen Gebäude tummeln sich Menschen in historischen Kostümen. Sie sind Komparsen bei Dreharbeiten für die historische Dokumentation „Ein Jahr ohne Sommer – 200 Jahre Cannstatter Volksfest“.

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Am 24. Juni ist Johannistag. Verknüpft ist das Datum mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende am 21. Juni und Brauchtum wie dem Johannisfeuer. Für die Bauern ist der Johannistag jedenfalls seit jeher ein Wendepunkt im Jahresverlauf.

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Viele Landwirte sind Selbstversorger. Die Eberhardts aus Hellmannshofen beispielsweise. Birgit Eberhardt baut in ihrem schönen Bauerngarten all das Obst und Gemüse an, das die Familie zum Essen braucht – und manchmal noch ein bisschen mehr.

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Bald steht die Ernte an. Die Vorbereitungen dafür sind in vollem Gang. Markus Ehrmann hat seine große Scheune vorübergehend zur Werkstatt umfunktioniert. In der Serie „Ein Bauernjahr“ gibt unser Landwirt aus Herbertshausen ein Jahr lang Einblicke in sein Leben.

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Hohenloher Bauern sind ausgeprägte Persönlichkeiten. Jeder hat seine Geschichte, seine Philosophie und seine ganz eigene Art, den Hof zu führen. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern und ihre Familien vor.

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„Alles unter vier Zentimeter ist Carpaccio.“ Dieser Satz unseres Grillmeisters Harro Bollinger ist schon so etwas wie ein geflügeltes Wort. Soll heißen: Besser ein dickes Tomahawk-Kotelett für zwei auf den Grill legen als zwei dünne, die dann zäh und trocken werden.

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Die zwei Hektar große Wiese eignet sich perfekt als Schweineweide. Doch Schwäbisch-Hällische Weideschweine werden hier in absehbarer Zeit nicht grunzen: Der Ausbau der Autobahn 6 zwischen Nürnberg und Heilbronn hat die Pläne von Fritz Wolf durchkreuzt.

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Zuhause ist Markus Ehrmann zu dieser Jahreszeit selten anzutreffen. Täglich kontrolliert er auf seinen Äckern rund um den Hof, ob alles wie gewünscht wächst. In der Serie „Ein Bauernjahr“ geben unsere Landwirte aus Herbertshausen ein Jahr lang Einblicke in ihr Leben.

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Schon mal ein lachendes Schwein gesehen? Dem Schwäbisch-Hällischen scheint die Freiheit offensichtlich zu schmecken. Der Frühling ist da – und diese Tiere dürfen jetzt nach Herzenslust im Dreck wühlen, Gras fressen und über die Weide galoppieren.

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