Archiv, Dezember 2020 Zu Kalenderansicht wechseln


in Sonstiges

Regionale Lebensmittel haben in der Corona-Krise bei Verbrauchern an Bedeutung gewonnen. Auch im Jahr 2021 gibt es viele gute Gründe, auf heimische Produkte zu setzen – hier die fünf wichtigsten Argumente.

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Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir einmal im Monat Gerichte mit den tollen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt. Für das Weihnachtsfest darf es etwas ganz Besonderes sein: Filet vom (Bruder-)Kalb mit Spinat und Süßkartoffeln.

 

Bruderkalb – so heißt ein Projekt der Bio-Musterregion Hohenlohe. Ziel der Initiative ist die artgerechte Kälberaufzucht und Mast aller auf dem Bio-Milchviehbetrieb geborenen Kälber sowie eine anschließende regionale Bio-Kalbfleisch-Vermarktung des ganzen Tieres. Schlachtung und Verarbeitung erfolgen durch die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Kurze Transportwege, gesicherte Herkunft und gemeinsame Erzeugerrichtlinien für regionale Wertschöpfung und Wertschätzung sind die Ziele des Projekts der Bio-Musterregion Hohenlohe. 

 

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Vorsetz heißt in Hohenlohe der Jahrhunderte alte Brauch, wenn die Menschen während der kalten Jahreszeit abends zusammenkamen. Heute wissen nur noch die wenigsten davon. Die Bäuerin Luise Wirsching aus Spielbach gehört dazu, denn sie hat die Tradition selbst erlebt.

 

Entstanden ist der Brauch aus den Spinnstuben im 18. Jahrhundert. Um Licht und Heizung zu sparen, kamen die Frauen abwechselnd bei einer Familie zusammen, um gemeinsam den Flachs zu spinnen. Davon zeugen Bezeichnungen für die Tradition wie Spinnstube, Lichtstube oder Lichtkarz, die anderswo gebräuchlich sind.

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in Unsere Bauern

Dreimal im Jahr wird der am Fuß der Limpurger Berge gelegene Landschaftspflegehof zum Kindergarten. Im Frühjahr, Frühsommer und im Spätherbst bringen die Mutterschafe hier ihre Lämmer zur Welt. Chef der rund 850 Tiere starken Herde ist Daniel Voigt.

 

Seit mehr als 25 Jahren bewirtschaftet Familie Voigt – neben Daniel Voigt seine Frau Christine und Vater Manfred - den Hof, der zwei Gemeinden im Kreis Schwäbisch Hall gehört. Die Schafe sind eine Kreuzung zwischen den Rassen Merino und Dorper. „Beide sind asaisonal, das heißt, sie können rund ums Jahr Junge bekommen“, erklärt der Senior.

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in Ökologie

Ihr Duft weckt ein Feuerwerk an weihnachtlichen Verheißungen: Zimt, Kardamom, Nelken & Co. sind in diesen Tagen allgegenwärtig. Gewürze verfeinern Glühwein wie Plätzchen, denn ohne Vanillekipferl, Zimtsterne und Stollen ist die Adventszeit für viele nicht vorstellbar.

 

Gewürze spielen auch in der Küche hierzulande eine immer wichtigere Rolle. So wurden im Jahr 2018 rund 84 200 Tonnen unverarbeitete Gewürze in Deutschland verbraucht. Wie aber bei so vielem gilt: Masse ist nicht gleich Klasse. Gerade bei Gewürzen lohnt es sich, auf Qualität zu achten. Schließlich haben gute Gewürze auch ihren Preis.

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