Archiv, Januar 2021 Zu Kalenderansicht wechseln

Köstliches aus Hohenlohe: In unserem Blog stellen wir einmal im Monat Gerichte mit den köstlichen Erzeugnissen unserer Bauern in den Mittelpunkt. In diesen kalten Tagen wärmt ein Auflauf mit Gemüse und Hackfleisch vom Hohenloher Lamm Körper und Seele.

 

Schafe sorgen für eine natürliche Landschaftspflege. Noch heute grasen die Hohenloher Lämmer an den Hängen der Flüsse Kocher, Jagst und Bühler. Im Winter werden die Tiere in Strohlaufställen gehalten. Ihr Futter besteht aus Heu und heimischem, gentechnisch unverändertem Getreide. Eingesetzt werden Merino und andere heimische Rassen. Die Schäfer, die sich zur Erzeugergemeinschaft Hohenloher Lamm zusammengeschlossen  haben, praktizieren die so genannte Mutterschafhaltung. Das heißt, die Jungtiere bleiben beim Muttertier, bis sie im Erzeugerschlachthof in Schwäbisch Hall tierschutzgerecht geschlachtet werden.

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„Wir haben es satt!“, die größte Demonstration gegen die Agrarindustrie, findet coronabedingt 2021 in anderer Form statt. „Wir bitten euch dieses Mal: Bleibt Zuhause“, teilt das Bündnis „Meine Landwirtschaft“ in Berlin mit. Der Protest soll aber nicht ausfallen.

 

Seit 2011 findet anlässlich der Agrarmesse Interationale Grüne Woche in Berlin die Großdemo „Wir haben es satt“ statt. Zu den Initiatoren und Unterstützern zählt auch die  Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. So protestierten im Januar 2020 mehr als 27 000 Menschen in der Hauptstadt gegen Agrarindustrie.

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Wer derzeit übers Land fährt, mag sich über braune Felder wundern, aus denen erfrorene Pflanzenstängel ragen. Doch der für Augen von Laien wenig attraktive Bewuchs hat eine wichtige Funktion: Die Zwischenfrucht unterstützt die Humusbildung im Boden.

 

An diesem sonnigen Wintertag treffen wir Andre Hutzenlaub vor seinem Bioland-Hof in Unterfischach (Kreis Hall). Im Hauptberuf ist er beim Landwirtschaftlichen Beratungsdienst Schwäbisch Hall tätig und unterstützt die Berufskollegen, die – wie er selbst – nach ökologischen Regeln wirtschaften. Nicht nur nebenbei, sondern mit Herzblut bewirtschaftet der studierte Agrarwissenschaftler zudem den elterlichen Hof, den er Mitte vergangenen Jahres übernommen hat.

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